P.IN.E.A 001
Helena Lang | Kim da Motta: Auf Schritt und Tritt erkennbar
Zwischen Nähe und Distanz entfaltet sich ein vielschichtiger Dialog über Sichtbarkeit, Wiederholung und das Unvermeidliche des Wahrgenommenwerdens. Die Arbeiten bewegen sich entlang alltäglicher Spuren, die sich erst bei genauer Betrachtung als bewusste Setzungen offenbaren. Körper, Raum und Erinnerung greifen ineinander und erzeugen ein Spannungsfeld, das den Betrachtenden permanent mit der eigenen Position konfrontiert. Auf Schritt und Tritt wird deutlich, dass Beobachtung nie neutral ist, sondern immer auch eine Form der Teilnahme bedeutet.
Helena Lang | Kim da Motta: Auf Schritt und Tritt erkennbar
Zwischen Nähe und Distanz entfaltet sich ein vielschichtiger Dialog über Sichtbarkeit, Wiederholung und das Unvermeidliche des Wahrgenommenwerdens. Die Arbeiten bewegen sich entlang alltäglicher Spuren, die sich erst bei genauer Betrachtung als bewusste Setzungen offenbaren. Körper, Raum und Erinnerung greifen ineinander und erzeugen ein Spannungsfeld, das den Betrachtenden permanent mit der eigenen Position konfrontiert. Auf Schritt und Tritt wird deutlich, dass Beobachtung nie neutral ist, sondern immer auch eine Form der Teilnahme bedeutet.
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